Ulrichs Blog

einfache Gedanken zum täglichen Irrsinn

Schritte ungezählter Gnome

Wie Schritte ungezählter Gnome auf brüch´gem Laub einander treten
Als würden sie taub ihrer eigenen Gedanken um etwas beten
stummes Gebet, laut nur die Menge der ungeahnten Schritte
Erst leis, doch dann so wild und nah,
ich steh in eurer Mitte
Ich heb den Schritt, nicht zu zertreten euer Tun
Doch auch, um eurer Welt zu fliehn
Wo ich auch geh und wo ich bin
ich fühle euer sein
ach bitte, betet weiter, doch lasst den Wanderer allein

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Juli 14, 2012 von in Gedanken, Gedicht und getaggt mit , , , , , .
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