Ulrichs Blog

einfache Gedanken zum täglichen Irrsinn

Zusammen statt Parallel

die Hitze der Stadt ist nicht nur im Sommer brutal, wenngleich uns das Herr Fendrich vor Jahrzehnten einreden wollte. Achtet man bewußt auf die Stimmung der Leute außerhalb ihrer trauten 4 Wände (Boden und Decke nicht eingerechnet), so merkt man den allgemeinen Stress, welcher auf den Menschen lastet. Nur ja nicht anstreifen, nur nicht angeredet werden. Manche wenige sind locker und plaudern auch gern mit Fremden. Die meisten aber leben in ihrem Kastl, in ihrer kleinen Welt und fühlen sich von den ca 2 Millionen Störenfrieden in Wien (also den anderen Wienern) belästigt.

Schade eigentlich, dabei hat diese Stadt doch so viel zu bieten.

Ein gelungenes Miteinander könnte neue Chancen eröffnen, eine neue Ära einläuten. Zusammen statt paralell. Das wär doch was. Klar, hier spricht der Mediator aus mir, aber fein wär´s schon, wenn man die gesellschaftlichen Ressourcen einmal entsprechend nutzen könnte. Ich glaube das Modewort, das Stichwort hiezu ist Diversität. Nutzen wir die Unterschiedlichkeit zu einem Kunstwerk, welches im Licht wie in der Dunkelheit schillert.

Ansonsten haben wir nur einzelne, im schlimmsten Falle 2 Millionen einzelne Blöcke, welche ihre gesamte Energie benötigen, um sich von einander abzugrenzen.

Man wird ja noch ein bisserl träumen dürfen….

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am August 19, 2012 von in Uncategorized.
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