Ulrichs Blog

einfache Gedanken zum täglichen Irrsinn

Bis der Tag kam

 

Des Tages Wärme ist verschwunden, der Sonne Lächeln kalt gefriert
Narben werden neu geschunden, was tags gefunden, sich verliert

Die Kälte kriecht in mich hinein,
Doch freu ich mich der Sterne

Ich wünsch´ Du könntest bei mir sein
Ich frier allein nicht gerne

Öffne ich zur Nacht den Blick, erkenne ich das Firmament
Und denke freudig, welches Glück erleb ich im Moment

Es weicht der leichten Dämmerung die Ewigkeit der Nacht
So langsam, so fast ohne Schwung

Vorsichtig und sacht
Wird rosa zart der Horizont

Noch immer ganz behutsam
Und endlich fühl ich, dass sich´s lohnt,

zu warten bis der Tag kam

………………………………..

Nun, diese Zeilen sind jetzt auch schon wieder 13 Jahre alt. Aber.. irgendwie mag ich sie noch immer 🙂

Auch werde mich die Faszination für die Kultur der Aborigines nicht mehr los. Insbesondere als wir uns einmal mit einigen unterhielten, die aus dem „Luxus-„Camp beim Uluru ausgesperrt wurden, um uns, den Weißen Devisenbringern nicht das Urlaubsfeeling zu versauen. Wir hielten damals mit dem Auto an, unterhielten uns mit ihnen und versuchten auch, sie zu unterstützen.

Ach, mir ist einfach unklar, wie man eine Kultur, die wahrscheinlich 50.000 Jahre als ist, so gering schätzen kann. Von dieser Philosophie und Menschlichkeit geht einfach eine Anziehung aus, die uns in unserer eigenen sehr wohl täte.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am August 31, 2012 von in Gedanken, Gedicht, Gedichte und getaggt mit , , , , , , , , , , .
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