Ulrichs Blog

einfache Gedanken zum täglichen Irrsinn

zwei bilder zum gleichen Thema

Oft scheint es dunkel und kalt in unserer Umgebung. Aussichtslos und absurd. Wie der Versuch in der Nacht den Weg zu finden. Zünden wir eine Fackel an, oder auch nur ein Streichholz. In der Dunkelheit strahlt das kleinste Licht. Die Fackel, die tagsüber nur die Aussicht verrußt, schafft dann klare Sicht, wenn die Umgebung dunkel genug ist. Seien wir wenigstens die kleine flamme, sie ist so ungleich besser als die Nacht.
Das Sprichwort: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück wird meistens so interpretiert: Du brauchst dich gar nicht aufregen, wenn ich dir blöd antworte. Schließlich hast DU ja in den Wald (MICH) hineingerufen…

Was aber, wenn der Rufer das Ziel verfolgt, einmal ein freundliches Echo zu bekommen. So braucht er nur den Mund aufmachen, kann mit einem freundlichen Wort ein Echo erzeugen, von dem nicht nur er, sondern auch alle anderen Zuhörer in den Genuss der Freundlichkeit kommen.

Fackel oder Ruf, schwer ist es wirklich nicht. Aber verdammt notwendig!

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am November 11, 2012 von in Uncategorized und getaggt mit .
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