Ulrichs Blog

einfache Gedanken zum täglichen Irrsinn

Ein Gedicht, so fad wie der Wahlkampf

Glauben jene was sie sagen

(gar grauenhaft,  zum fürchten, zagen

Wäre diese Überlegung)

Doch schreiten wir in die Erwägung

Dass Stronach, Faymann und Konsorten

Mit eigen, nicht mit fremden Worten

Uns, die wir auf sie zählen

Überreden, sie zu wählen?

Der Spindi, der sonst stock und steif

Dem Geld parliert im Nadelstreif

Dann plötzlich lustig und scheint`s locker

Mit Kindern spielt, haut´s mich vom Hocker

Auch unser lieber Kanzlerbub

Kriegt von den Coaches einen Schub

Und wirkt, ich lach mich halbert schief

Beim Stronach richtig aggressiv

Über Frankie schreib hier nicht,

Da gibt´s von mir schon ein Gedicht.

Und dann, ich schaff´s nicht Ach und Weh

Fällt nichts mir ein zum dem HC

Nicht wirklich schlimmes müssen sühnen

Mal schau´n wie´s heuer geht den Grünen

Sie hoffen auf die Stimm von denen,

die sich nach saubrer Welt nun sehnen.

So mitleidsvoll, es tut fast weh

Weint Bucher, der vom BZÖ

Doch ist schon klar, bei den Finanzen

Ziehst keine Millionen aus dem Ranzen

Das erklärt, wie ohne Schwung

Und fad wirkt deren Wahlwerbung.

Dann gab es noch die Kleinstparteien

Wen ich vergess, er mög´s verzeihen

NEOs, Piraten, Kommunisten

Und auch die andern vielen Listen

Doch bei allem lächelnd´ Graus

Ist dies Gedicht nun endlich aus.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am September 9, 2013 von in Uncategorized und getaggt mit , .
%d Bloggern gefällt das: