Ulrichs Blog

einfache Gedanken zum täglichen Irrsinn

Pfade der Freiheit

Mir dreht es heut den Magen um
ich bin vor Grausen wahrlich stumm

Hab Angst vor dem, was da noch kommt
und denke viel, was sich nicht frommt.

Was soll ich tun, wie kann man leben
wie glauben an ein Morgen

Wenn Bomben lassen Städte beben
aus Kratern wachsen Sorgen.

Doch, warum soll, was gestern galt
nicht heute auch noch gelten?

Nein zu Angst und Hass, Gewalt
in Land und Stadt, allen unsern Welten

Gestern war die Menschlichkeit
Anstand, Nächstenliebe

Im Ideal gilt dies auch heut
s´ist besser  doch als Hiebe.

Doch redens gar von Festungsbau
Notwehr und dergleichen

So kriecht herein durchaus sehr schlau
der Hass, das Herz muß weichen.

Die List des Bösen ist genial
ist zeitlos, immer schon,

Wer brüllt und hetzt, laut und brachial
der zahlt dem Satan seinen Lohn.

Wut und Hass sind niemals Pfade
auf denen Freiheit gehen soll,

Wir sollten gehen aufrecht, grade
und weichen davon keinen Zoll.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am März 22, 2016 von in Gedanken, Gedicht, Uncategorized und getaggt mit , , , , .
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